Hildegards Hühnerbrüste

Hühnerbrüste mit Weinblättern

  • 4 Hühnerbrüste, 8 Weinblätter,
  • 1TL Galgantwurzel geschnitten,
  • 1/2 Fenchelknolle,
  • 1 Zwiebel,
  • 1 Karotte,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 Tasse Weißwein
  • 1 Tasse Hühnerbouillon oder 2 Tassen Weißwein,
  • Salz,
  • Pfeffer,
  • Bertram

Für die Beize die fein geschnittene Zwiebel und Karotte andünsten und mit Wein und Hühnerbrühe ablöschen. Fein geschnittene Galgantwurzel, fein geschnittene Fenchelknolle und gepresste Knoblauchzehe dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Bertram abschmecken. Die Hühnerbrüstchen enthäuten, entbeinen und halbieren. Jedes Stück mit einem Weinblatt umwickeln und für 2 bis 12 Stunden in die Beize legen. Die Brüstchen samt der Beize in einer feuerfesten Glasform bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen. Die Hühnerbrüstchen warm stellen, die Sauce mit Dinkelmehl binden und über die Hühnerbrüste gießen. Dinkelspätzle dazu servieren.

 

Fenchelsalat

  • 750 g Fenchelgemüse (kleinere Knolle),
  • 1/2 Bund Petersilie (glatte),
  • 1/8 l trockener Weißwein,
  • 1/2 l Wasser, Salz,
  • 1 TL Rohrzucker,
  • 3 EL Weinessig,
  • 4 EL Sonnenblumenöl,
  • Bertram,
  • etwas schwarzer Pfeffer

Harte Stiele und Kraut von den Fenchelknollen entfernen, das Kraut aber aufheben. Fenchel waschen und halbieren. Wasser,Wein, Salz und Zucker aufkochen, Fenchel hineinlegen und halbweich garen lassen (ca. 15 Min.). Fenchel abtropfen und abkühlen lassen. Fenchelkraut und Petersilie klein zerhacken. Die halbierten Fenchelknollen jeweils in vier Streifen schneiden, auf eine tiefe Platte setzen und mit Essig, Öl, den zerhackten Kräutern, Pfeffer und Gewürzen anrichten. Variation: Man kann auch rohen Fenchelsalat bereiten, wofür man dann die einzelnen Fenchelblätter in kleine Streifen schneidet und mit einer Salatgrundsauce (Zitronen- oder Essigmarinade) oder Joghurtsauce anrichtet. Das klein gehackte Fenchelkraut zum Garnieren benutzen. Eignet sich sehr gut für Fischgerichte.

Hildegards Nervenkekse gegen den Winterblues

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Nervenkekse

Rezept nach der hl. Hildegard von Bingen

  • 400 gr. Dinkelmehl
  • 250 g Butter,
  • 150 g Rohrzucker
  • 200 g Mandel(n),
  • geriebene 20 g Zimt
  • 10 g Muskat
  • 10 g Nelkenpulver
  • 2 Ei(er)
  • etwas Salz
  • n. B. Wasser, lauwarmes

Zubereitung

Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben und die weiche Butter in Stückchen darauf verteilen. Zucker, Mandeln, Eier und die Gewürzen zufügen. Alles gut durchmischen und mit etwas lauwarmen Wasser zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten kalt stellen. Dann den Teig etwa 2 – 3 mm dick ausrollen, Plätzchen ausstechen und diese auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C – 200°C ca. 20 – 15 Minuten backen.

Tipp: Wer Lust hat, kann die Kekse dann auch noch mit Zartbitter-Schokolade glasieren. ( Entspricht wohl nicht dem Original, da Schokolade erst 500 Jahre nach Hildegard verfügbar war aber dunkle Schokolade ist bekanntlich auch hilfreich bei depressiven Verstimmungen).

Die Kekse sind eine Wohltat für die Nerven, fördern die Konzentrationsfähigkeit und hellen die Stimmung auf. Dies liegt an Gewürzen wie Zimt, Nelken und Muskat und auch an den Mandeln. Achtung Muskatnuss in hohen Mengen kann sogar halluzinogen wirken. Für Kinder sind die Kekse nicht besonders geeignet. Diese mögen Sie aber auch meist nicht…

Hildegards Fastensuppe

Hildegard von Bingen-Rezept:

Gemüse-Fastensuppe

Eine Tasse Dinkelkörner in drei Tassen Wasser kochen zusammen mit fein gewürfelten Karotten, Fenchelgemüse, Sellerie, Bohnen und Kräutern (Mengen nach Ihrem Geschmack).

Nach 20 bis 30 Minuten abseihen und mit Galgant und Quendel würzen. Diese Gewürze empfahl Hildegard besonders gern.

Galgant ist ein ingwerähnliches Gewürz, dass Sie im Reformhaus erhalten. Die bekannteste Wirkungen von Galgant (oder frischem Ingwer) sind die Anregung sämtlicher Verdauungsvorgänge und die Stärkung von Herz und Kreislauf.

Quendel gehört zur Familie des Thymians und wird auch Feldthymian genannt. Man findet ihn bei uns kaum noch. Stattdessen kann man Gartenthymian verwenden.

Hildegards Reinigung

Hildegard von Bingen-Rezept:

Die Wermutkur reinigt den Körper. Mischen Sie 40 ml Wermutsaft (Apotheke) mit einem Liter leichtem Weißwein und 150 Gramm Kastanien-Honig. Von Mai bis Oktober jeden dritten Tag vor dem Frühstück ein Likörgläschen voll trinken.

Hildegard Saucen

 

Hildegard von Bingen-Rezepte für Saucen „ Salsen fördern das Zungenspitzengefühl!“

1. Belebend, energetisierend :

Joghurt-Kräuter Sauce:

  • 1 kg Vollfett-Joghurt,
  • ½ Bd Dill,
  • ½ Bd Schnittlauch,
  • 1 „Daumen großes“ Ingwerstück,
  • 1gestrichene Hd Salbei,
  • ½ Hd Thymian
  • Salz

Alle Kräuter häckseln, Ingwer fein in Millimeterwürfelchen schneiden, mit Joghurt vermengen und eine Nacht kühl ziehen lassen, mit Salz abschmecken.

Grüne Joghurt- Sahne Kräuter – Sauce:

  • 1 Kg Joghurt,
  • 1 Zwiebel,
  • ½ Bd Petersilie,
  • 172 Bd Schnittlauch,
  • 12 El Dill,
  • 2 Knoblauchzehen Pfeffer ,
  • 2 Hd Basilikum,
  • Salz , 100 gr Honig

Zum Binden einige Löffel Dinkelgries In der Kräutermühle alle Kräuter und Gewürze sehr, sehr fein mahlen, auf dass eine feine grüne Salsa entstehe, wenn sich alles mit dem Joghurt mischt.

 

2. Stärkend für Leib und Gemüt

Weiße Sahnesauce ( zu Fisch, Geflügel und Dinkelteigwaren )

  • ½ l Weißwein,
  • 1 Zwiebel,
  • ¼ l Sahne,
  • 2 El Butter,
  • ¼ l saure Sahne,
  • Salz u. Pfeffer

Den Weißwein mit der Zwiebel bei starker Hitze zur Hälfte einkochen, Schlagsahne dazu und – von der Flamme genommen – Butter einrühren, mit Salz, Pfeffer und saurer Sahne abschmecken.

Weiße Kräuter – Sahne Sauce

Zu der weißen Sauce noch 4 gehäufte El Kräuter zugeben und an kühlem Orte über Nacht ziehen lassen. Z. B. Thymian, Koriander, Schnittlauch, Basilikum, Petersilie, Salbei

 

3. gibt Lebenskraft ( viridas), gegen Nervenschwäche

Mandel Sauce

  • 200 gr Mandeln,
  • 3 Knoblauchzehen,
  • Saft von 3 Zitronen,
  • 200 ml frisch bereitete Brühe
  • je ½ Tl Salz u. Pfeffer

Mandeln überbrühen, schälen und mit dem sehr fein gehackten Knoblauch, Zitronensaft Brühe u. Gewürzen pürieren. Apfelsalsa ( Köstlich zu Geflügel ) 500 gr Äpfel, 1l Wein4 El Zitronensaft o. Orangensaft, 2 El brauner Zucker, 2 El Zimt Die kleingeschnittenen Äpfel mit allen Zutaten zu Mus verkochen und pürieren.

Mandel Honig Maronen Brotaufstrich

  • 200gr Mandeln,
  • 10 gr Honig,
  • 200 gr gekochte geschälte Maronen
  • 1/8 L frisch gepresster Orangensaft mischen

Hildegards Dinkelbrot

 

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Hildegard von Bingen-Rezept:

Dinkelbrot für mehr Lebensenergie Sie brauchen:

  • 1 Kilo Dinkelmehl
  • 17 g Salz (= 3 gehäufte TL)
  • 3/4 l Wasser
  • 40 g Hefe

Das Mehl in einer großen Schüssel mit dem Salz vermengen, die in lauwarmer Milch aufgelöste Hefe dazugeben und alles zu einem Teig verrühren. Nach und nach das Wasser dazugießen und gut durchkneten. Den Teig mit etwas Mehl von der Schüssel lösen und unter einem Handtuch etwa 1 1/2 Stunden gehen lassen. Den Teig noch einmal durchkneten, zu einem Brot formen oder in eine Brotform geben. Noch einmal eine halbe Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Oberfläche leicht einritzen und mit Milch bestreichen. Im vorgeheizten Backofen (200 bis 220 Grad) rund 50 Minuten backen. Das Dinkelmehl bekommen Sie im Reformhaus, in der Biobäckerei oder im Bioladen. Dort können Sie sich das Mehl auch meist frisch mahlen lassen.

Blütenhonig

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Dazu können jetzt Königskerzen, Malven und Eibisch, wilde Stiefmütterchen, Klatschmohn, Odermenig, Lavendel und auch Nachtkerze genommen werden.  Und wenn ihr noch findet  eine Holunderblüte. 
Zu frischen Honig zugeben
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Und so in 4 Wochen auf eine sonnige Fensterbank  stellen, damit er schön flüssig wird, um ihn abzufiltern.

Kraeuter-Smoothie

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Alle Welt trinkt Smoothies. Mit Sprossen oder Spinat oder Rucola oder Weißkohl. Bestimmt alles lecker und gesund. Aber mit Wildkräutern geht das auch und ist genau so lecker und gesund! Gerade jetzt im Frühling, wo die jungen Blätter noch so zart und mild sind, eignen sie sich hervorragend dafür. Und ein Wildkräuter-Smoothie sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch so! Und so geht’s:

 

 

Zutaten:

– 1 Apfel
– 1 Orange
– 1 Banane
– 1 Stück frischer Ingwer
– 50 bis 100 ml Flüssigkeit (z.B. Saft, Milch, Sojamilch, Wasser, kalter Kräutertee)

 

Wildkräuter:

 

– 15 – 20 Blätter der Brennnessel (gut gerollt, siehe im Artikel zur Brennnessel ..!!)
– 10 Blätter vom Löwenzahn
– 10 junge Giersch-Stängel
– 5 Blätter vom Spitzwegerich oder Breitwegerich
– 15 Blätter vom Gänseblümchen
– 5 Blätter Pfefferminzblätter oder Blätter von der Zitronenmelisse 

Würden gut passen: Vogelmiere, Sauerampfer, Schafgarbe, Sauerklee (und noch viele mehr..

Zubereitung

 

1. Was zu schälen ist: schälen

2. Den Rest gut waschen. Die gesammelten Wildkräuter in eine Schüssel voller Wasser legen und sie dort ordentlich schwenken. So löst sich alle Erde, Staub und was sonst noch dran ist.

3. Die Kräuter etwas trockentupfen

 

4. Dann alles zerkleinern und in verschiedenen Schichten in den Shaker / Küchenmixer geben. Also: Etwas Apfel, dann eine Lage Kräuter, dann Banane, dann wieder Kräuter..

5. Zum Schluss die Flüssigkeit drüber und los geht’s! Je nach gewünschter Konsistenz einfach noch etwas Flüssigkeit dazugeben.

 

6. Mit ein paar Gänseblümchenblättern dekorieren, ein Blättchen Minze passt auch gut, und genießen!

 

 

Anmerkung:

Nur sammeln an Stellen, wo man zumindest halbwegs ausschließen kann, dass dort Hunde oder Füchse ihre Duftmarken hinterlassen haben. So lässt sich die Gefahr deutlich verringern, dass ein übler Fuchsbandwurm ins Essen gelang, der auch von Hunden übertragen wird.

Erhitzen tötet den Bandwurm

Wenn man Wildkräuter und Wildfrüchte kocht oder backt oder Marmelade aus ihnen macht, tötet das Erhitzen diesen unliebsamen Gast und man muss sich gar keine Sorgen machen. Ab 60 Grad gehen sie ein! Für alle frischen Wildkräuter, Wildblüten und Wildfrüchte gilt: je höher gewachsen, desto ungefährlicher.

Gefahr vor allem durch Hunde

Die größere Gefahr lauert beim Umgang mit Hunden, die ihm als Wirt dienen. Heißt: nach dem Streicheln Hände waschen

 

 

Grüner Smoothie

green-smoothie-681143_640Und grün wird er durch Gemüse und – oder Kräuter.
Alles Gemüse was grün ist kann verwendet werden, von Kopfsalat über Spinat bis hin zum Grünkohl. Dabei sollte man auch das grün der Radieschen oder der Kohlrabi nicht vergessen, denn in denen sind noch mehr Vitamine und Mineralien vorhanden, als in dem Teil, den wir normalerweise Essen. 

Noch wichtiger ist es Kräuter  mit hinein zu geben, denn die haben sehr viel mehr  Vitamine und Mineralstoffe als gezüchtetes Gemüse.  

In den Smoothie

Wildkräuter wie
Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Schafgarbe,  Rotklee, Klettenlabkraut, Vogelmiere,  Sauerampfer, Franzosenkraut, Melde, Spitzwegerich, Brombeerblätter, Gundermann, Ehrenpreis, Brombeerblätter, ..  

Man sollte mit wenig „Grünem“ in den Smoothies anfangen und sich ganz langsam auf  ungefähr 50% Grün und 50% Frucht steigern.   Wenn man mit zu viel „Grünzeug“ beginnt, hat es durchschlagende Wirkung und es kann passieren, dass man von der Toilette nicht mehr  herunter kommt. 


Giersch –

der ist gut bei Gicht und auch bei Rheuma.                 Liebe Gärtner unter Euch –  bitte abschneiden, denn wer ihn rausreißt vermehrt ihn ungewollt immer weiter.  

1,5 bis 2 Hand voll Giersch  – am Anfang weniger nehmen!!!
1 großen Apfel
2 Nektarinen
2 Datteln
Wasser oder Mineralwasser mit wenig Kohlensäure

Alles gut mixen.  Mit normalen Haushaltsmixern dauert das sicher gut 3-4 Minuten. Mit den ultrateuren Hochleistungsmixern  nur 30-40 Sekunden. Bitte die Smoothies kalt genießen, dann schmecken sie am besten. Im verschließbaren Behälter ist er 2-3 Tag im Kühlschrank haltbar. 

Löwenzahn –

 der regt die Leber und Galle an, hilft Blutzuckerwerte zu stabilisieren und hilft auch bei Rheuma oder Gicht. Er ist harntreibend, reinigt und stärkt den Körper, vor allem im Frühjahr die jungen Blätter verwenden.

2 Hand voll Löwenzahn
1 Salatgurke
1-2 Banane
3 Tassen Wasser 
Salz Pfeffer

Bärlauch Tortellini

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Er belebt den ganzen Körper, putzt die Blutbahn durch, normalisiert den Fettstoffwechsel  und gibt uns im Frühjahr neue Kraft.
Man sollte ihn aber nur frisch verwenden und ihn pflücken bevor er blüht.
Achten sollte man auch darauf, dass man von jeder Pflanze nur 1 oder 2 Blättchen erntet  und immer die Blüte stehen lassen, damit er sich weiter vermehren kann.


Allerdings kann er auch verwechselt werden !  Das kann übel ausgehen! 
Bitte nur ernten wenn Ihr euch ganz sicher seid !

Den Bärlauch kann man in Bioqualität auch im Supermarkt finden – das ist bei Unsicherheit  der bessere Weg!


Tortellini

Zuerst wird ein Nudelteig hergestellt. 

Dazu braucht man auf 100g Mehl ein Ei und einen EL Öl.  300g Mehl. 
Während der Teig ruht bereitet man die Füllung zu. Hierzu nehme man gerne frische, feine  Bratwurst, die aus dem Darm heraus gedrückt wird. Die Masse dann mit 250 g Quark und 100-200 g Bärlauch  (alternativ geht auch 250 g Spinat), sowie einer, in Würfel angebratenen Zwiebel mischen. Gewürzt wird mit Pfeffer, Salz und etwas Muskatnuss. 
Teig ganz dünn ausrollen,  eine Nudelmaschine ist da klar im Vorteil. Dann Kreise im Durchmesser von 6-8 cm Größe ausstechen.
Auf jedes Stück Nudelteig ein Klecks Füllung, das geht am besten, wenn man die ganze Masse in einen Beutel füllt und eine Ecke abschneidet, aus der man die Masse auf die Nudel quetschen kann.
Mit einem feuchten Finger den Rand bestreichen und zuklappen, vorsichtig, damit nichts von der Füllung wieder hinaus quillt.  
Als beide Ecken übereinander legen und zusammen drücken. 

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In kochendem Wasser sind sie in 3 Minuten gar.  Portionsweise ins Wasser geben.
Dazu eine helle Kräutersoße oder eine Tomatensoße.


Ungekocht einfrieren und dann gefroren ins heiße Wasser geben für die haltbarkeit.

 








Source: 17

 

Kraeuterwaffelrezept

Kräuterwaffel-Rezept

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Süss: Gewürztagetes oder Fruchtsalbei.
Zitronig: Toronjil Morado, Duftgeranie ‘Lemon Fancy’ und ganz besonders das Australische Zitronenblatt
Deftig: Sauerklee, Bärlauch und Pfeffer.

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 Grundrezept für Waffel:
250 g Margarine oder Butter
200 g Zucker (bei den herzhaften Waffeln weglassen, dafür etwas mehr Salz)
2-3 Eier
500 ml Milch
500 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 Prise Salz

 

 

Zitrusfrüchte

Die Schalen enthalten wertvolle Bitterstoffe und ätherische Öle.


Diese Bitterstoffe der Orangen-, Zitronen-, Mandarinen-, Limetten- und vor allem Bitterorangen- Schalen sind gut bei jeglichen Verdauungsstörungen.
Marmelade

Die Schalen , ohne die weiße Haut, zerkleinern, in ein verschließbares Glas geben und alles mit Wodka begießen.  
Dabei können ruhig alle Sorten von Zitrusfrüchte Schalen gemeinsam in das Glas gegeben werden.
Das Glas wird regelmäßig geschüttelt und nach  4 Wochen abgefiltert. Die fertige Tinktur in ein Tropffläschchen füllen, die bekommt man in der Apotheke. 

Sobald also Verdauungsbeschwerden da sind, werden 10-20 Tropfen, verdünnt mit etwas Wasser, Tee, Saft oder auch in der Salatsoße, eingenommen. Das darf ruhig  bis zu drei mal täglich eingenommen werden.