Gesundbrunnen

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Die sogenannte Plumpe; Der am Volkspark Humboldthain gelegene Gesundbrunnen ist gleichzeitig ein weiterer heiliger Ort aus heidnischer Zeit. Der Name Gesundbrunnen geht auf eine in der Nähe des späteren Luisenbades entdeckten mineralhaltigen Quelle zurück. Damals wurden dem Quell heilende und Jugend erhaltende Eigenschaften nachgesagt. Seither trägt dieser Ort die Bezeichnung Gesundbrunnen. Die eisenhaltige Quelle wurde 1748 zum ersten mal erwähnt. Die Quelle wurde untersucht und ihre Heilkraft durch den Chemiker Andreas Sigismund Marggraf (der 1747 den Zucker in der Runkelrübe entdeckte) festgestellt. Der Hofapotheker Dr. Heinrich Wilhelm Behm erwarb 1751 das königliche Privileg, hier eine Heil- und Badeanstalt einzurichten. Behm ließ den König wissen, dass die Eigenschaften der Quelle die jener in Bad Freienwalde und in Bad Pyrmont übertreffe. Friedrich II. veranlasste daraufhin, das Gutachten zu prüfen. Das Wasser gefror auch bei Frost nicht! Daraufhin gab es Förderungen des Königs. Nach dem königlichen Förderer wurde es zunächst „Friedrichs-Gesundbrunnen“ getauft.

Die Heilquelle, die jährlich das Wasser zu mehr als 1000 Wannenbädern gab, wurde in Backstein eingefasst, dazu ein sechseckiges Brunnenhäuschen mit großen Rundbogenfenstern errichtet. Darum gruppierten sich ausgedehnte Gartenanlagen, Bade- und Trinkhäuser. 40 Kurgäste konnten in den Logierhäuschen nächtigen und Linderung für chronische und rheumatische Krankheiten und Augenleiden erhalten. Der König selbst logierte hier mit seinem Gefolge, wenn er zur Inspektion der nahegelegenen Artillerieübungsplätze kam. So entwickelte sich die Gegend um den Friedrichs-Gesundbrunnen durch private Initiative zur zweiten Siedlungswurzel des Wedding.

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Gesundbrunnen zum Kur- und Badeort Luisenbad. Der Standort des Brunnens lag auf dem Gebiet des Hinterhofs der heutigen Badstraße 38-39, wenige Meter vom U-Bahnhof Pankstraße entfernt. An der Ecke Bad-/Travemünder Straße befinden sich die Gebäude des ehemaligen Luisenbades. Nach der denkmalgerechten Sanierung durch das Architektenpaar Chestnut/Nies Ende der 1980er Jahre zog dort die städtische Bibliothek Am Luisenbad ein.

Tempelhof die blanke Helle

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Auf dem Alboinplatz zwischen Schöneberg und Tempelhof liegt ein kleiner Weiher, der in heutigen Stadtplänen keinen Namen mehr hat. Auf älteren Plänen und vor allem auch im regionalen Sagengut ist es Helspfuhl oder Blanke Helle. Der heutige Alboinplatz wird von einer mehrspurigen vielbefahrenen Straße umschlossen, in der Mitte eine grüne Park-Insel, die in einer tiefen Mulde liegt. Diese ganze Senke wurde früher von dem Weiher ausgefüllt. In alten Zeiten soll es ein großer See gewesen sein. Als man aber im 20. Jh. den Teltowkanal anlegte, zog der das meiste Wasser an sich, so daß nur ein kleiner Rest übrig blieb. Von der „Blanken Hölle“ erzählt die Sage:

Als die ersten Christen in unsere Heimat kamen, lag um den See ein dichter Wald. Von Tempelhof war noch nichts zu sehen; denn die Tempelritter siedelten sich erst später an. Am See, mitten im Walde, lag ein heidnisches Heiligtum der Göttin Hel. Darin waltete ein alter heidnischer Priester seines Amtes am Opferstein.

Als nun die ersten christlichen Mönche mit dem Kreuz in unsere Heimat kamen, verirrte sich einer derselben in diese Einöde und kam an das heidnische Heiligtum. Der alte Heidenpriester nahm ihn freundlich auf, und da er schon recht gebrechlich war, bot er ihm an, an seiner Stelle den Dienst am Opferstein der Göttin Hel zu übernehmen. Doch der Mönch sprach: „Ich diene dem allmächtigen Christen Gott, dem Schöpfer Himmels und der Erden. Wie kann ich deiner machtlosen Göttin opfern?“

Doch lebten die beiden friedlich miteinander, bis der greise Heidenpriester eines Tages starb. Was sollte der Mönch nun allein in dieser Wildnis anfangen? Ihm schickte die Göttin Hel nicht ihre schwarzen Stiere aus dem Wasser des Sees herauf, daß sie das Land umpflügten, aus dem dann unglaublich schnell das Brotkorn sproßte. Und was der Alte an Nahrung hinterlassen hatte, das neigte sich dem Ende zu. Der Mönch wollte die Hilfe der Heidengöttin Hel nicht in Anspruch nehmen, sondern vergaß die Opfer an die Götttin und so schäumte eines Tages das sonst so klare Wasser schwarz auf, stieg über die Ufer, und die reißenden Wogen verschlangen Mönch, Heiligtum und Opferstein. Seitdem ist nichts mehr von der Stätte zu sehen. Hel zürnt den Menschen, und die Leute sagen, daß sie sich noch jedes Jahr ein Opfer in die Tiefe ziehe – schon mancher ist in dem anscheinend harmlosen Gewässer ertrunken.

Die heidnische Göttin ist von den heutigen Leuten vergessen worden, und die Bewohner wußten mit dem Namen „Helpfuhl“ also nichts mehr anzufangen. So nannten sie das Gewässer die „Blanke Hölle“.

 

Eine andere Version der selben Geschichte:

An diesem See soll einst ein Heiligtum Hels gestanden haben mit Opferstein und Priester. Das Totenreich der Hel lag am Grunde dieses Sees oder zumindest war dieser See der Zugang dazu. Jährlich schickte sie ihren schwarzen Stier (in einer anderen Variante zwei Stiere) auf die Erde, um die Felder des Priesters zu pflügen und das Korn wachsen zu lassen. Der Priester seinerseits opferte und diente der Hel. Der Priester nahm schließlich einen chr**tlichen Mönch bei sich auf und bat diesen sein Nachfolger zu werden, was der Mönch aufgrund seines Glaubens ablehnte. Der alte Priester starb und der Mönch blieb in dem Heiligtum wohnen. Aber er opferte der Hel nicht und verrichtete auch die anderen heiligen Aufgaben nicht, ließ die Ernte verkommen.

Schließlich kam im nächsten Frühjahr der heilige Stier, der sonst die Äcker gepflügt hatte. Diesmal jedoch verschlang er den ungläubigen Mönch. Dies ist die Fassung der Sage, nacherzählt in einem Berliner Sagenbuch.

Heute wird Hel´s Pfuhl überragt von einer sehr beeindruckenden Statue eines riesigen schwarzen Stiers, der die Erinnerung an die Sage lebendig hält und die Kraft dieses Ort weiter verstärkt. Auch wenn hier die Menschen ihren Hund ausführen so ist es alles andere als eine typische Großstadt-Grünanlage und ein kraftvoller – wenn auch leider nicht ungestörter Ort – bewachsen von Birken, Buchen, Eiben und Holunder.

Pfaueninsel

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Am Rande der Großstadt – auf den Seen von Havel und Spree – liegen Berlins Inselparadiese, Eilande mit Geheimnissen. Auf der Pfaueninsel etwa gibt es das mysteriöse Labor eines Alchimisten und unterirdische Gänge zum Schloss. Die Bekanntschaft mit einem echten Inselbesitzer gibt es auf Valentinswerder. Im Barockschloss auf der Köpenicker Schlossinsel sind die Schätze des Kunstgewerbemuseums zu bewundern. Der Film geht auf Entdeckungsreise und erzählt Geschichte in schönen Bildern von Architektur und Landschaft. Im Südwesten der Stadt gelegen, liegt diese Insel versteckt und unauffällig gelegen am Düppeler Forst. Erreichbar nur mit einer Fähre, das Übersetzen von Autos ist nur den Bewohnern erlaubt. Auf der Insel begegnen dem Spaziergänger freilebende Pfauen zwischen den hunderte Jahre alten Gebäuden. Die Insel wurde Februar 1924 zum Naturschutzgebiet erklärt und erst 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Spuren auf der Pfaueninsel führen in die Zeit 2000 v. d. Z. zurück. Im Mai 1837 wurde 10 Armringe und 2 Spiralbänder (zum Binden der Haare) gefunden, die auf diese Zeit deuten. Die Fundstücke der Germanen sind heute im Museum für Völkerkunde zu finden. Ebenso wurde eine Urne gefunden.

Neben Tonscherben fanden sich auch Spuren einer wendischen Siedlung im Bereich der ehemaligen Glashütte Johann Kunckels. Wann die Insel den Namen Pfauenwerder (auch Pauenwerder) erhalten hat, kann nicht mehr eindeutig nachgewiesen werden. Jedenfalls wird sie aber zur Zeit des Großen Kurfürsten bereits so genannt (bevor die Pfauen auf der Insel ausgesetzt wurden), später wird sie auch, wenigstens im Volksmund, eine Zeit lang als Kanichenwerder bezeichnet, was auf die dortige Kaninchenzucht zurückzuführen ist.

1683 lässt der Große Kurfürst auf dem Pauwerder eine Kaninchengehege aufbauen, was ihm eine jährliche Einnahme von 200 Talern brachte. Dieses Gehege stand etwa am selben Orte des später errichteten Schloßes.

Von 1685 bis 1689 experimentierte der Alchemist Johann Kunckel auf der Insel in einem Laboratorium. Da das Betreten der Insel zu dieser Zeit bei Strafe verboten war, und die Angestellten Kunckels durften die Insel nicht verlassen. Es hieß, daß dort „schwarze Magie“, „Hexerei“ und „Zauberei“ betrieben würde. In Potsdam erzählte man sich, daß dort Gold hergestellt würde oder ganz furchtbare Versuche durchgeführt würden. Schwarzer Rauch und schlechte Gerüche wehten von der Insel und unterstützten dieses Bild.

Kunckel war “Geheimer Kammerdiener und Chymicum des Kurfürstlichen geheimen Laboratori” des „Großen Kurfürsten“. Kunckel wurde (entsprechend seiner eigenen Berichte) alle Abend bei dem Kurfürsten empfangen, der sich zwei bis drei Stunden mit ihm unterhielt, öfter zum höchsten Verdruß anderer, die auf eine Audienz warteten. Die Besprechungen führten schließlich dazu, daß der Kurfürst ihm eine Bestallung als Geheimen Kammerdiener mit 500 Thalern Besoldung ausfertigen ließ, gab sie ihm eigenhändig, zahlte ihm ferner 50 Thaler für Reisekosten und 100 Thaler für den Transport seiner Sachen aus.

Die Art, wie er sich seinem neuen Herrn gegenüberstellte, ließ wenigstens das Verlangen, Gold zu machen nicht an ihn herankommen. Es erscheint mir, daß dieses Gerücht absichtlich gestreut wurde. Kunckel scheint sich im Gegenteil nur mit wissenschaftlichen Experimenten beschäftigt zu haben, stand in Verbindung mit der Hofapotheke und machte für den Kurfürsten allerlei kuriose Dinge, wie Glasflüsse, Maschinen zu physikalischen Experimenten und interessante chemische Versuche. Kunckel machte dann Versuche, Kristallglas herzustellen und seine Leistungen waren so vortrefflich, daß der Kurfürst ihm ein Privilegium für den Verkauf des von ihm fabrizierten Kristallglases verlieh. Der Kurfürst schnekte Kunckel schließlich die gesamte Insel, so hoch war seine Wertschätzung für den Alchemisten Kunckel.

Der Nachfolger des „Großen Kurfürsten“ Kurfürst Friedrich III. stellte Kunckel dann vor Gericht und Kunckel wurde zu einer beachtlichen Geldstrafe verurteilt.

Brunnenopferstätte Spandau

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In Berlin/Spandau gibt es die sogenannten Laßzinswiesen. Hier geht es um eine vermutliche Brunnenopferstätte von 100 n. d. Z. In einem ausgehobenen Baggersee fand man sechs Brunnenschächte, die mit Flachsbündeln (im Volksglauben eng mit Fruchtbarkeitsmagie verbunden), Vogelskeletten, Teilen eines Pferdes und Resten von menschlichen Schädeln gefüllt waren.

Vermutlich sollen hier die Semnonen (Germanenstamm) Opfer dargebracht haben. Die Laßzinswiesen liegen direkt an der (ehemaligen) nordwestlichen Stadtgrenze am Laßzinssee. Man folgt der Schönwalder Allee stadtauswärts durch den Berliner Forst. Etwa 100 m bevor die gradlinige Straße einen Knick macht, liegt rechts im Wald der ausgehobene Baggersee. Jetzt Naturschutzgebiet.

Opferplatz Groß-Glienicker See

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Der Platz liegt im Nördlichen Bereich am Ufer des Sees

Kultstätte und Opferplatz; es wurden hier Opfergaben gefunden wie Bronzegefäße, Tonkannen, Tierknochen und Steine die der Zeit 1150 v. Chr. zugeschrieben werden.

Es gibt einen alten Opferplatz am Groß-Glienicker See. Dort wurden um 1.200 v. d. Z. verschiedene Opfer dargebracht. Etwa 40 m vom Ufer entfernt in 4 Metern Tiefe wurden im Jahre 1967 Opfergaben gefunden (Bronzegefäße, Tonkannen, Tierknochen und Steine), die auf ca. 1.150 v. d. Z. datiert wurden. Man nimmt an, daß diese Dinge während einer kultischen Handlung dort versenkt wurden.

Der See entstand wahrscheinlich aus einem eiszeitlichen Strudelloch.

Bevor die Slawen nach Berlin kamen, lebten dort die Germanen. Der römische Schriftsteller Tacitus beschrieb, dass die Germanen eine Göttin ( Frigga) verehrten. Sie war die Göttin der Fruchtbarkeit. Die Göttin fuhr, laut Tacitus, auf  einem von Pferden und Rindern gezogenen Wagen durch das Land. In Berlin wurden bei Ausgrabungen in Brunnen (Spandau) und Seeopferplätzen (Glienicker See) Gefäße mit Resten von Honig, Getreide und Gewürzen gefunden. Der Brunnen oder der See gilt als Zugang zur Götterwelt.

Hel bedeutet in ihrem Namen „Heljan“, hehlen, bergen, das Verhülltwerden und Gefangengehaltenwerden der Toten in dem schaurigen finstern Abgrund der Tiefe. Als Königin der schaurigen Tiefe, als Beherrscherin der Schrecken, als Fürstin der finsteren Unterwelt erscheint Hel als Gebieterin der Straforte für Frevler, welche nach dem Tode die Schuld ihres Lebens zu büßen haben; so wurde die persönlich gedachte Göttin Hel der Germanen zu der räumlich gedachten Hölle des christlichen Mittelalters. Aber zugleich personifiziert sie auch das Nährende; die schützende, Lebenskeime bergende und befruchtende Erde wird als segensreicher, warmer Schoss, als „die hehlende“ bezeichnet. So kommt es, dass die Erdgöttin auch als Hel gedacht wurde. Daher berührt sie sich mit Frigga, welche die Göttin der Ehe, des Hausherdes, der Fruchtbarkeit ist, das Urbild der germanischen Hausfrau, des Götterkönigs schöne und strenge Gemahlin.

Bezeichnend für die Doppelart der Hel ist, dass Hel selbst oder die bei ihr weilenden Jungfrauen halb schwarze und halb weiße Haut- und Gewandfarbe tragen. Das in die Unterwelt verwünschte, zum Aufenthalt in der Grabestiefe für bestimmte Zeit verdammte Mädchen ist schwarz, wenn sie der Tiefe verfallen ist, aber weiß, sofern sie durch ihre menschlichen Eigenschaften zur Erlösung fähig ist.

Vielmehr verehrten sie ihre Götter unter freiem Himmel, auf Waldlichtungen und in heiligen Hainen, heiligen Wassern, stehenden und fließenden Gewässern.

Im Groß-Glienicker-See wurde übrigens in den 80er Jahren ein riesiges „Urtier“ aus dem Wasser gefischt. Das hatte offenbar jahrzehntelang in diesem See gelebt. Es war ein Riesen-Wels, so groß wie man ihn noch nie gesehen hatte. Der wurde dann ins Berliner Aquarium verbracht, zum begaffen lassen.

Der Schalenstein im Glienicker Volkspark

Vom Schloß Klein-Glienicke in Richtung Bastion gehen. Der Stein liegt in der nähe der Teufelsschlucht.

Dachsberg

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Dachsberg Die nördlichste der Anhöhen im westlichen Forst Grunewald liegt zwischen Havelufer im Westen – Höhe Kuhhorn – und Havelchaussee im Osten. Nach Norden hin befindet sich die Halbinsel Schildhorn und die Jürgenlanke genannte Havelbucht. Der Dachsberg ist ein eiszeitlicher Endmoränenhügel, der an seinem Nordrand von den Eismassen mächtig gestaucht wurde und hat eine Höhe von ca. 61 m. Hier befand sich einst der Kultplatz eines ortsansässigen Weidelotten (wendischer Priester).

Der Dachsberg ist als Berg vor Ort eigentlich schwer auszumachen, da er keinen erkennbaren Gipfel besitzt, eher eine Art Plateau. Wege sind dort zwar vorhanden, allerdings durch Äste und Laub zum Teil schwer zu begehen. Von dem Plateau aus hat man keine Fernsicht, da es vollständig bewaldet ist.

2. Herzchakra von Mutter Erde

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Der Herzpunkt in Berlin ist der Platz, wo das Stadtschloss stand, später der Palast der Republik. Das Schloss wurde auf der Herz-Stelle selbst errichtet, es regierte also energetisch das ganze Gebiet des einstigen Preußens einschließlich des späteren Deutschlands. Die Kraft des Ortes war zudem gestärkt durch seine Symbolkraft, die in den Herzens der Menschen damit verbunden war.

Wenn man einen Weltatlas betrachtet, sieht man, dass Berlin in der Mitte der Landfläche liegt, die alle potentiellen Mitgliedsstaaten eines Vereinten Europas umfasst. Berlin ist also auch der Herzpunkt Europas. Hier kreuzen sich die Linien, die, in alle vier Himmelsrichtungen weisend, über ganz Europa hinausgehend, die ganze Erde umfassend, nun Erde, Kontinente, Wasser und Luft, Natur, Staaten und Menschen mit Liebe, der Herz -Energie, versorgen.

Die Machthaber des Dritten Reichs wollten wissentlich die Kraft dieses historischen und heiligen Ortes missbrauchen, um die Macht über alles von dieser Kraft beherrschte Land zu übernehmen. Auf der Absicht der Kontrolle dieser Kraft begründete Adolf Hitler insgeheim die Hoffnung, eines Tages nicht nur ganz Deutschland zu beherrschen, sondern ganz Europa, wenn nicht sogar die ganze Erde. Dafür sollten ausgebildete Geomantiker ihr Fachwissen in seinen Dienst stellen. Dazu kam es jedoch nicht mehr. Nach dem Kriege lag dieser Kraftort im sowjetisch besetzten Teil Berlins. Und nun griff ein Machthaber der DDR diese Idee auf: Walter Ulbricht unter Einfluss der Sowjetunion. Mit Hilfe der Kraft des Ortes sollte schließlich ganz Deutschland dem sowjetischen Einflussbereich unterstellt werden. Das war der eigentliche Grund, warum Walter Ulbricht das Schloss sprengen ließ – entgegen aller Ratschläge von Experten und aller verzweifelten Versuche der Rettung – schon damals in der geheimen Absicht, an dieser Stelle später den  Regierungssitz der DDR zu errichten, um diese Kraft zu kontrollieren. Walter Ulbricht soll auch von einem Geomantiker beraten worden. Aber nur Menschen, die reinen Herzens sind und lautere Absichten haben, bekommen die Unterstützung der Wesen des Lichts.

Es handelt sich beim Schlossplatz keineswegs um einen ‚gewöhnlichen‘ Kraftort. Zum einen fließt hier, in einem riesigen Potential, eine ungeheuer starke, wunderschöne, weiche, zutiefst berührende Erdkraft „Die Liebe der Mutter Erde“. Zum anderen fließt hier die wunderbare Liebes-Kraft höherer Dimensionen: Der Standort des Berliner Schlosses ist ein Schnittpunkt beider Kräfte, die darum besonders dynamisch und kraftvoll und zugleich ausgewogen wirken: Hier fließt himmlische Kraft, die geerdet ist. Es ist die Liebe des Himmels und die Liebe der Erde, die sich hier vereinen und eine liebende Ehe eingehen wollen, aus der unsagbar Fruchtbares, vor allem aber eine friedliche, noch nie dagewesene neue menschliche Zivilisation der Weisheit, der Liebe und des Frühlings emporsprießen kann. Ich habe sie gefühlt und bin davon überwältigt. Und jeder, der schon mit dem Herzen fühlen kann, kann sich mit diesen Kräften verbinden und ihre Qualität erfahren.

Die ungeheuer kraftvolle Herz-Energie war zwar an diesem Ort immer in „gebremster Kraft“ vorhanden, konnte bisher aber noch niemals in ganzer Fülle erschlossen werden, auch nicht von den Beratern der früheren Herrscher und der späteren Könige Preußens, die zwar davon ahnten, aber nicht das nötige Wissen und die Kraft zu ihrer gezielten Nutzung hatten, vor allem hatten sie nicht die Spirituelle Reife und Liebesfähigkeit. Bisher war die Energie immer noch durch den Krieg, die Wunde der Sprengung sowie den Missbrauch durch zwei Regierungssysteme verunreinigt. Daher war bisher der Platz des Reiterstandbildes Friedrich des Großen, der eigentlich nur ein ‚Relais‘, also ein Schaltpunkt ist, ‚provisorischer‘ Herzpunkt.

Seit einiger Zeit ist aber die Herzkraft, die Liebe der Erde, an dieser Stelle aktiviert. Dadurch haben sich die Schwingungen Berlins sehr deutlich erhöht, und zwar so weit, dass sie bereits jetzt die aller anderen deutschen Städte und der Europäischen Großstädte, aber darüber hinaus auch noch viel weiterer Regionen, übersteigen.

Eine mögliche Zukunft des Kraftortes könnte eine Keimzelle einer neuen Ära des Friedens  und der Liebe werden. Für Berlin als das Herz Deutschlands, da Berlin als Hauptstadt das ganze Deutschland symbolisiert, also auch für Deutschland selbst, ist eine wunderbare Rolle in einem zukünftigen Europa vorgesehen, das vom Atlantik bis an die Grenzen Asiens und vom Norden Skandinaviens bis an die Grenzen Afrikas reicht.

Die osteuropäischen Staaten sind für das Vereinte Europa dabei unverzichtbar, sie erst bewirken das (auch energetische) Gleichgewicht des Kontinents gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika, den künftigen Vereinigten Staaten von Asien, von Afrika sowie Australien.

Die stabilen Vereinigten Staaten von Europa können so eine fruchtbare und anregende Balance innerhalb der zukünftigen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen der Welt schaffen, einer Welt in der alle Ressourcen gerecht verteilt werden und kein Volk mehr benachteiligt und ausgebeutet wird. Sie können diese Balance wahren und somit eine der Grundlagen für einen immerwährenden Frieden bilden, sofern die Menschen in der Lage sind, zu einer wahren, tief verwurzelten Spiritualität zu finden, bis eines Tages die künftigen Vereinigten Staaten der Erde in einer globalen Gesellschaft der Liebe keiner Balance mehr bedürfen, denn das Gleichgewicht ruht dann in den Herzen aller Menschen.

Die Aktivierung der Herz -Energie war die Voraussetzung dafür, eine Verbindung der Liebe zu schaffen und das Vereinte Europa auf eine feste Grundlage zu stellen, die sicheren Frieden bringt. Die Herz-Energie hat keine Grenzen; sie hört nicht bei Europa auf, sondern wirkt auf der ganzen Erde verbindend. Berlin wird als Angel- bzw. Achsenpunkt das kommende Vereinte Groß-Europa einst im Gleichgewicht halten und sein Herz -Punkt sein und darüber hinaus Herz -Punkt der ganzen Welt.

 

Kraftpunkte auf der Ost-West-Achse durch Berlin:

  • Die Siegessäule (Element Luft),
  • der Brunnen am Ernst-Reuter-Platz (Element Wasser),
  • Die Ewige Flamme am Theodor-Heuß-Platz (Element Feuer),
  • Unter den Linden, Reiterstandbild Friedrichs des Großen (es steht z.Z. für das Herz in der Mitte = eigentlich das ehemalige Schloß, s.u.),
  • Alexanderplatz, Kreuzung von Karl-Marx-Allee und Karl-Liebknecht-Straße (Element Erde).

Symbol für die Öffnung des Herzpunktes

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Eine etwas minder starke Kraftquelle befindet sich beim Brandenburger Tor. Manche meinen, dass es sich bei dieser Stelle um das 2. Herzchakra der Erde (neben Glastonbury/England) handelt. Das ist jedoch nicht der Fall: Der wirkliche Herzpunkt liegt in Berlin dort, wo sich einst das Berliner Stadtschloss erhob (siehe unten).

Das Brandenburger Tor ist dennoch ein Symbol- und Schlüsselpunkt für die Öffnung des Herzpunktes = tatsächlich der Macht der Liebe des Himmels und der Erde, nach außen. Es kanalisiert diese Macht, bedingt durch Vorkehrungen durch Wissende, die bei seiner Errichtung getroffen worden sind, und leitet sie nach Osten und Westen. So ist das Brandenburger Tor wahrhaftig zugleich Öffnung nach Ost und West und Verbindung zwischen Ost und West.